Kategorie: Premium

  • Wörter des Wetters

    Wörter des Wetters


    Der Schnee – es schneit. Schnee ist gefrorenes Wasser. Wenn es schneit, fallen weiße Flocken vom Himmel. Sie heißen Schneeflocken. Es schneit, wenn es kalt ist. Alles wird weiß. Frischer Schnee ist weich. Er wird hart, wenn er älter ist. Der Schnee schmilzt, wenn es wieder warm wird.

    Der Regen – es regnet: Regen ist Wasser. Wenn es regnet, fallen kleine Tropfen vom Himmel. Sie heißen Regentropfen. Es regnet, wenn es Wolken gibt. Alles wird nass. Regentropfen können kalt oder warm sein. Wenn es genug geregnet hat, hört es wieder auf. Dann kommt die Sonne.

    Es nieselt – es regnet wenig. Die Regentropfen sind ganz klein und fein.

    Die Sonne – sie scheint: Die Sonne schickt Licht und Wärme zur Erde. Sie schickt Sonnenstrahlen. Wenn diese Strahlen auf etwas leuchten, wird es hell. Die Sonne bewegt sich am Himmel. Sie geht am Morgen auf, am Abend unter. In der Nacht scheint die Sonne nicht.

    Die Wolken – es überzieht sich: Ohne Wolken ist der Himmel blau. Wenn Wolken kommen, überzieht sich der Himmel. Es ist bewölkt. Wenn die Wolken wieder verschwinden, klart es auf. Wolken sind nicht durchsichtig. Sie können weiß, schwarz oder grau sein.

    Es donnert – es gibt ein Gewitter: Dunkle Wolken sind am Himmel. Vielleicht regnet es. Es blitzt. Man sieht einen Blitz und hört danach einen Donner. Gewitter gibt es vor allem im Sommer, wenn es heiß ist. Ein Sommergewitter kündigt sich an. Bei einem Gewitter soll man ins Haus gehen.

    Der Wind – es weht der Wind. Wind ist bewegte Luft. Luft ist unsichtbar. Wir spüren Luft, wenn sie sich bewegt. Es kann einen kalten Wind geben, oder einen warmen Wind. Es kann einen starken Wind geben, oder einen schwachen Wind. Ein schwacher Wind heißt Brise. Eine Windbrise.

    Es dämmert – die Sonne geht auf oder unter. Die Morgendämmerung ist vor dem Sonnenaufgang. Es wird hell. Die Abenddämmerung ist nach dem Sonnenuntergang. Es wird dunkel. Wenn es finster ist, ist es dunkel. Wenn es ganz finster ist, ist es stockdunkel.

    Es gibt Nebel – es ist nebelig. Im Herbst wird es kühl. Die Sonne ist verschwunden. Über den Feldern und Wiesen entsteht ein weißer Dampf. Er heißt Nebel. Nebel ist feucht und kühl. Auch London ist berühmt für seine Nebel an der Themse. Man kann sich im Nebel verstecken.



    Text/Foto: Lothar Bodingbauer

  • Auto im See

    Auto im See

    Jemand hat Pech und kommt mit seinem Auto von der Straße ab. Er rutscht damit in einen See. Das Auto schwimmt zuerst eine Weile. Dann sinkt es langsam, während der Wasserspiegel im Inneren des Autos steigt. Zeichnen Sie die einzelnen Phasen des Zwischenfalls und diskutieren Sie die folgenden Fragen:

    1) Warum sinkt das Auto?
    2) Kann der Fahrer die Tür öffnen, um sich zu befreien?
    3) Braucht er dazu eine Kraft, die größer ist, als ein Mensch sie aufbringen kann?
    4) Was unterscheidet diese Situation von jener, wenn er an Land die Tür öffnet?
    5) Wie soll er sich in dieser Situation richtig verhalten?

    Stichwörter: Druck, Druckdifferenz, Kraft, Auftrieb, Autotür, Wasserspiegel, schwimmen, sinken, steigen, eindringen, öffnen, warten


    Immer noch interessiert?
    Sehen Sie sich diesen Film an.


    Autor: Michael Kiffmann, M01; Redaktion: Lothar Bodingbauer; Photo by Colton Kresser on Unsplash.

  • Warum wird die Unordnung im Weltall immer größer?

    Warum wird die Unordnung im Weltall immer größer?

    Zimmer werden unordentlich. Reis verteilt sich am Boden. Rauch verschwindet in der Luft. Warum passiert das immer – und nie umgekehrt? Warum wird die Unordnung im Weltall immer größer?

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  • 20+ Beispiele für Forschungsfragen

    20+ Beispiele für Forschungsfragen

    Tipp: Hier geht’s ausführlichen 10-Punkte-Plan der VWA (Vorwissenschaftliche Arbeit)


    Forschungsfragen sind Fragen an die Natur und Umgebung, die Sie selbst beantworten könne. „Wie“-Fragen funktionieren immer, „warum“-Fragen nie. Sie werden schnell bemerken, dass Sie ihre erstgewählte Frage rasch anpassen werden. Warum?

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  • Warum schütteln sich nasse Hunde?

    Warum schütteln sich nasse Hunde?

    Nach dem Schwimmen schütteln sich Hunde kräftig. Das sieht lustig aus, ist aber sehr wichtig. Warum schütteln sich nasse Hunde?

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  • Was schmilzt schneller – Eis nackt, oder Eis in Wolle?

    Was schmilzt schneller – Eis nackt, oder Eis in Wolle?

    Ein Eiswürfel liegt auf dem Tisch. Ein zweiter Eiswürfel ist in Wolle eingepackt. Welcher schmilzt schneller? Was schmilzt schneller – Eis nackt oder Eis in Wolle?

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  • Warum siedet Wasser am Mount Everest schneller als bei uns?

    Warum siedet Wasser am Mount Everest schneller als bei uns?

    Wasser kocht bei uns bei 100 Grad Celsius. Am Mount Everest aber schon viel früher. Man kann dort sogar bei kochendem Wasser keine guten Kartoffeln kochen. Warum ist das so? Warum siedet Wasser am Mount Everest schneller als bei uns?

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  • Warum macht Reibung warm?

    Warum macht Reibung warm?

    Wir reiben unsere Hände, wenn uns kalt ist. Bremsen werden heiß. Ein Streichholz beginnt zu brennen. In all diesen Fällen spielt Reibung eine Rolle. Aber warum entsteht dabei Wärme? Warum macht Reibung warm?

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  • Was sind die Hauptsätze der Wärmelehre?

    Was sind die Hauptsätze der Wärmelehre?

    Die Hauptsätze der Wärmelehre beschäftigen sich einerseits mit einem Temperaturphänomen: Der absolute Nullpunkt kann nicht erreicht werden. Andererseits beschäftigen sie sich mit einem bekannten Übertragungsphänomen: Wärme fließt von selbst nur von einem heißen zu einem kalten Körper.

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  • Wie funktioniert ein Elektromotor?

    Wie funktioniert ein Elektromotor?

    Wie funktioniert ein Elektromotor? Ein Elektromotor macht aus elektrischem Strom Bewegung. Aber wie kann Strom etwas drehen?

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