Zum Wetter gehören typische Phänomene: Wolkenloser Himmel, Wolken. Regen. Schnee. Und Wind. Sonneneinstrahlung, klar, die gehört auch dazu. Und die Temperatur. Manchmal gibt es Sturm, ein Gewitter. Hagel vielleicht. In Summe: viele Wetterwerte, die allesamt gemessen werden. Entweder an Wetterstationen, oder durch uns, wenn wir bemerken, wie das Wetter gerade ist.

Aus den Messwerten und dem Verständnis, wie sich Wetter entwickelt, kann man das Wetter auch vorhersagen. Prognosemodelle werden erstellt.

Wichtig ist beim Wetter, dass es stark von der Temperatur abhängt, wieviel Wasser in der Luft gespeichert werden kann: als unsichtbarer Wasserdampf. Wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist, ist viel Wasser in der Atomsphäre. Wenn sie zu hoch ist, dann regnet es.

Wichtig ist auch beim Wetter der Luftdruck: der kann auf der einen Seite hoch sein, an einer anderen Stelle tief. Das ist wie bei einem Sandhaufen und eine Loch daneben. Wohin wird der Sand rieseln? Vom Haufen ins Loch. So ist das auch beim Wind, der durch Druckunterschiede entsteht.

Das ganze ändert sich dann noch tageszeitabhängig, weil die Sonne Energie liefert. Ist sie untergegangen, kühlt die Gegend aus.

Alles Weitere: Details, die du dir am besten bei den Profis selbst ansiehst: https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=102936&lv3=103114

Übrigens: Klima ist die langfristige Kenntnis der Wetterwerte einer Region.


Details dazu, die du in Büchern oder im Internet findest, wirst du jetzt leichter verstehen. Bitte beachte, dass der Inhalt dieser Seite dir eine Orientierung gibt, die Sache besser zu verstehen. Es ist aber möglicherweise nicht unbedingt genau das, was ein Prüfer darüber hören möchte. Mach' dir ein eigenes Bild!