Die Quantenmechanik wurde ab 1900 bekannt. Sie stellte einige Gesetze der „klassischen Physik“ (vorher) ziemlich auf dem Kopf.

  1. Viele Größen sind quantisiert, sie kommen nur in bestimmten Mengen vor. Energie zum Beispiel. Drehimpuls. Vielleicht auch die Zeit.
  2. Heisenberg’sche Unschärferelation: Bestimmte Größenpaare kann man nicht Gleichzeit genau bestimmen. Ort und Impuls eines Teilchens, zum Beispiel. Oder Zeit und Energie. Das hat ziemliche Konsequenzen, wenn man das an Beispielen sieht. Man kann zum Beispiel keine Bahnhkurven mehr von Elektronen um den Atomkern zeichnen. Denn das würde bedeutetn, wir wissen, wo die Elektronen sind und in welche Richtung sie sich als nächstes bewegen. Geht nicht. Orbitale müssen nund gezeichnen werden, „Aufenthaltsräume“ um die Atomkerne, wie Wolken, mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit, dass sich Elektronen darin befinden.

    Ein Witz: Der Quantenphysiker Werner Heisenberg fährt mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der Autobahn. Er wird angehalten. Der Polist frag ihn: „Wissen Sie, wie schnell Sie fahren“. „Nein“, antwortete der Quantenphysiker, „aber dafür weiß ich genau, wo ich bin“.
  3. Welle-Teilchen-Dualismus. Licht ist Welle und Teilchen zugleich.
  4. Messen verändert das Gemessene.
  5. Verschränkung von Teilchen – Beamen erscheint möglich.

Details gibt’s jede Menge, aber auch schon mit dem Wissen um diese 5 Punkte ist die Quantenphysik großartig, spannend und immer noch neu und ganz anders als das, was wir im Alltag erleben.

Schau dir doch diese Details auch an: https://www.phyx.at/worum-geht-es-in-der-quantenphysik/


Details dazu, die du in Büchern oder im Internet findest, wirst du jetzt leichter verstehen. Bitte beachte, dass der Inhalt dieser Seite dir eine Orientierung gibt, die Sache besser zu verstehen. Es ist aber möglicherweise nicht unbedingt genau das, was ein Prüfer darüber hören möchte. Mach' dir ein eigenes Bild!