Nuklearmedizin

Radioaktive Strahlung ist im allgemeinen schlecht für den menschlichen Körper. Aber wie alles Schlechte macht die Dosis das Problem. Radioaktive Strahlung entsteht durch den Zerfall von Atomkernen, sogenannter Radionuklide. Nuklearmedizin macht sich diese Strahlung in zwei verschiedenen Aspekten zunutze.

  1. Bildgebende Verfahren. Werden radioaktive Atome vom Körper aufgenommen und in bestimmten Bereichen angereichert, kann man messen, wo das ist, und daraus ein Bild berechnen.
  2. Zerstörung von Krebszellen. Hier wird die Energie der Strahlung ausgenutzt, um gezielt Zellen zu zerstören. Damit die umgebenden gesunden Zellen nicht geschädigt werden, wird der Strahl um das Ziel herum gedreht, damit er größere Flächen überstreicht und nur das Zentrum dauerhaft trifft.

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