Energie ist der Grund, warum unsere Zellen zusammen ein Lebewesen ergeben – und nicht alles wie Staub zerfällt. Wir brauchen viel Energie, um am Leben zu sein.

  1. Wir essen. Nehmen Energie durch Nahrung auf, die wir mit Sauerstoff „veratmen“. Es entseht ATP – ein energiereiches Molekül. Wir haben damit chemische Energie gespeichert. Das Ganze passiert in den Mitrochondrien, den Zellkraftwerken.
  2. Wir setzen uns in die Sonne. Und nehmen Energie durch elektromagnetische Strahlung auf. Uns wird warm.
  3. Wir klettern auf einen Baum. Da haben wir oben mehr Energie: potenzielle Energie. Die wieder verschwindet, wenn wir hinunterspringen. Die Energie des Sprungs müssen wir mit den Beinen abfangen.

Energie-„Haushalt“ bedeutet, dass wir uns immer anschauen, wie viel Energie wir aufnehmen, und wie viel wir abgeben. Es entsteht eine Bilanz, die am Ende des Tages ausgeglichen sein muss, sonst stimmt etwas nicht. Es gibt auch einen Energiehaushalt der Erde selbst. Wie viel strahlt sie in den Weltraum ab, wie viel nimmt sie auf.

Wir sprechen dabei auch von Energiebilanz.

Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Energiebilanz


Details dazu, die du in Büchern oder im Internet findest, wirst du jetzt leichter verstehen. Bitte beachte, dass der Inhalt dieser Seite dir eine Orientierung gibt, die Sache besser zu verstehen. Es ist aber möglicherweise nicht unbedingt genau das, was ein Prüfer darüber hören möchte. Mach' dir ein eigenes Bild!