Was sagen Reflexionen über die Oberflächen aus, an denen die Lichtstrahlen reflektiert wurden? Anders gefragt, verändern Oberflächen das Licht?
Willkommen
-

Was sehe ich, wenn ich in eine Lichtquelle schaue?
Achtung: nicht in die Sonne schauen. Nicht in helle Lichtquellen schauen.
Man sieht immer irgend etwas rundherum. Das ist durchaus unterschiedlich.
-

Was bedeutet kritisch denken?
Was bedeutet „kritisch denken“? Ideen dazu sind herzlich willkommen.
Um zu verstehen, was „kritisch denken“ bedeutet, fragen wir uns zunächst die wichtigste Frage, was wir davon haben.
Welchen Vorteil habe ich, wenn ich kritisch denke?
… und wir erkennen, dass wir noch nicht viel beantworten können. Aber wir können die Frage erweitern:
Welchen Vorteil haben andere, wenn ich kritisch denke?
Welchen Nachteil habe ich, wenn ich kritisch denke?
Welchen Nachteil haben andere, wenn ich kritisch denke?Welchen Vorteil habe ich, wenn ich unkritisch denke?
Welchen Vorteil haben andere, wenn ich unkritisch denke?
Welchen Nachteil habe ich, wenn ich unkritisch denke?
Welchen Nachteil haben andere, wenn ich unkritisch denke?Welchen Vorteil habe ich, wenn andere kritisch denken?
Welchen Vorteil haben andere, wenn sie kritisch denken?
Welchen Nachteil habe ich, wenn andere kritisch denken?
Welchen Nachteil haben andere, wenn sie kritisch denken?Welchen Vorteil habe ich, wenn andere unkritisch denken?
Welchen Vorteil haben andere, wenn sie unkritisch denken?
Welchen Nachteil habe ich, wenn andere unkritisch denken?
Welchen Nachteil haben andere, wenn sie unkritisch denken?Ohne die Antworten zu kennen, haben wir jetzt den ersten Punkt gefunden.
Kritisches Denken untersucht Fragen.
Kann ich das fragen, kann ich das anders fragen, habe ich alles gefragt, wer hat Interesse, etwas zu fragen, wer hat Interesse etwas nicht zu fragen.
Jetzt wollen wir doch einige Fragen beantworten. Anhand eines Beispiels:
Sie möchten bei einem Imker Honig kaufen. Er sagt, ich habe Bio-Honig, feinste Qualität. Er ist daher etwas teurer. Dafür ist der Honig „garantiert“ rückstandsfrei, es sind keine Chemikalien drin. (Leider soll das in diesem Beispiel eine Behauptung sein, die nicht stimmt, der Honig ist kein Biohonig. Er ist keine feinste Qualität, und er ist nicht rückstandsfrei.)
Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen zu diesem Honigbeispiel:
Welchen Vorteil habe ich, wenn ich kritisch denke?
Welchen Vorteil haben Verkäufer, wenn ich kritisch denke?
Welchen Nachteil habe ich, wenn ich kritisch denke?
Welchen Nachteil haben Verkäufer, wenn ich kritisch denke?Welchen Vorteil habe ich, wenn ich unkritisch denke?
Welchen Vorteil haben Verkäufer, wenn ich unkritisch denke?
Welchen Nachteil habe ich, wenn ich unkritisch denke?
Welchen Nachteil haben Verkäufer, wenn ich unkritisch denke?Welchen Vorteil habe ich, wenn Verkäufer kritisch denken?
Welchen Vorteil haben Verkäufer, wenn sie kritisch denken?
Welchen Nachteil habe ich, wenn Verkäufer kritisch denken?
Welchen Nachteil haben Verkäufer, wenn sie kritisch denken?Welchen Vorteil habe ich, wenn Verkäufer unkritisch denken?
Welchen Vorteil haben Verkäufer, wenn sie unkritisch denken?
Welchen Nachteil habe ich, wenn Verkäufer unkritisch denken?
Welchen Nachteil haben Verkäufer, wenn sie unkritisch denken?Auf der einfachsten Ebene hat kritisches Denken Vorteile und Nachteile. Je nach dem für wen.
Wir erkennen schon, wenn ich unkritisch denke, kann jemand anderer Vorteile haben. Nachteile habe ich selbst im besten Fall keine.
Wir möchten daher kritisch denken.
Weitere Ideen, Aspekte, Ergänzungen? Bitte in die Kommentare.
-

Was ist das Weltraumwetter?
Wenn Teilchen von der Sonne kommen, kann das Auswirkungen auf die Erde haben. Photo by Nelly Volkovich on Unsplash
-

Verschwörungstheorien
Auf der Suche nach der Lüge. Auf der Suche nach der Wahrheit. Warum Verschwörungstheorien oft mit Wissenschaft zu tun haben.
-

Grundlagen der Mathematik
Machen Sie mit. Die Grundlagen der Mathematik. Smartphonetauglich. Sprachfördernd. Kompetenzerweiternd. Hier geht’s zur Übersicht aller Kapitel.

Zwei rechtwinkelige Dreiecke bilden die Tragflächen dieses Flugdrachens. M10 – Bruchrechnen. Wenn Sie die Grundrechenarten auch mit Bruchzahlen können, haben Sie viel erreicht.
M11 – Schlussrechnen. Viele Rechnungen des Alltags lösen wir auf diese Art.
M12 – Algebra: Rechnen mit Buchstaben. Sie werden die Grundrechenarten auch mit Variablen durchführen.
M13 – Gleichungen lösen. Einige handwerkliche Methoden lernen Sie in dieser Einheit kennen. Damit lösen Sie lineare – einfache – Gleichungen.
M14 – Textgleichungen lösen. Sie können die Lösung einer Textgleichung angeben. Dazu lernen Sie drei Schritte kennen, damit das immer gelingt.
M15 – Geometrie Grundbegriffe. Sie unterscheiden richtig Punkte, Strecke, Strahl, Gerade.
M16 – Koordinatensystem. Sie lernen das kartesische Koordinatensystem kennen.
M17 – Dreiecke und Vierecke. Sie zeichnen Drei- und Vierecke und benennen ihre Elemente.
M18 – Umfang und Fläche. Sie ermitteln Umfänge und Flächen mit Hilfe der Formelsammlung.
M19 – Diagramme und Informationen. Aktiv und passiv. Sie schreiben Informationen in Diagramme hinein, und lesen sie heraus.
M20 – Fehler machen. Vom Scheitern und Probleme lösen: Sie können erklären, warum Fehler zur Mathematik gehören.
Dieser Kurs orientiert sich am Österreichischen Lehrplan für Mathematik im 1. Semester an Abendgymnasien. Er ist geeignet, den Stoff zu wiederholen, wie er zum Beispiel am Abendgymnasium Wien in Mathematik des 1. Semesters unterrichtet wird. Obwohl wir äußerst sorgfältig an der Erstellung arbeiten, können wir keine Verantwortung auf Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen. Wenn Sie Fehler entdecken, würden wir uns über eine Meldung an fehler@phyx.at freuen – und mit uns auch alle Teilnehmer/innen an diesem Online Kurs. -

Problemelösen
… haben gleich einmal etwas mit dem Erkennen des Systems zu tun. Michael Müller hat im Publicis-Verlag ein hübsches Buch dazu geschrieben: „Ideenfindung, Problemlösen, Innvoation“. Einige Punkte daraus möchten wir hier vorstellen, weil sie sich ausgezeichnet dazu eignen, auch in der Schule verwendet zu werden.
Um für ein Problem eine Lösung zu finden, müssen wir zuenächst das System beschreiben und erkennen. Dazu sind unter anderem Freihandskizzen eine gute Idee, aber grundsätzlich gibt es vier Methoden, ein System zu erklären:
- Die historische Methode. Wie hat sich das alles im Laufe der Geschichte entwickelt.
- Die pragmatische Methode. Wie gehe ich selbst – privat – damit um.
- Der pädagogische Ansatz. Den Kern deutlich machen.
- Die funktionale Methode. Was ist die angestrebte Funktion, die sichtbaren Strukturen sind da Mittel zum Zweck. Diese Methode ignoriert die historische Entwicklung, meint Michael Müller.
Ohne Herz geht es dabei nicht, man muss erst seine Liebe zum Problem erkennen, um es zu lösen.










