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  • Wann bricht der Krug?

    Wann bricht der Krug?

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Wann bricht der Krug? Dieses Sprichwort hat viel mit Physik und Chemie zu tun. Wir probieren hier eine Annäherung.

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  • Wann bleibt Schnee liegen?

    Wann bleibt Schnee liegen?

    Warum liegt auf manchen Stellen Schnee? Und warum liegt an anderen Stellen kein Schnee? Offene Fragen. Suchen Sie viele mögliche Antworten, um daraus eine Theorie vom Schneeligenbleiben zu formulieren.

    Schnee schmilzt, wenn er die Energie dazu erhält.

    1. Aus dem Boden
    2. Aus der Luft (dem Wind)
    3. Aus der Sonne (Strahlen)

    An diesem Beispiel sehen wir alle drei Möglichkeiten Wärme zu übertragen. Wärmeleitung (1), Konvektion (2) und Strahlung (3).

    Link zu einem Artikel zu dieser Thematik.

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  • Wie hoch kommst du mit einem Keks?

    Wie hoch kommst du mit einem Keks?

    Du gehst bergsteigen. Im Rucksack ein Keks. Die Frage ist ernst gemeint: Wie hoch kommst du mit einem Keks?

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  • Das gerüttelte Maß

    Das gerüttelte Maß

    Tipp: Hier geht’s ausführlichen 10-Punkte-Plan der VWA (Vorwissenschaftliche Arbeit)


    „Das gerüttelte Maß“ ist etwas, womit sich eine Menge beschreiben lässt. Werden Kaffeebohnen in eine Dose gefüllt, kriegt man ein bisschen mehr rein, wenn man die Dose rüttelt, damit sich die Körner „zusammensetzen“. Um wie viele Prozent unterscheidet sich das „gerüttelte Maß“ vom „Normalmaß“ ohne Rütteln? Ist das bei Kaffe, Reis, Mehl, Kichererbsen, Hirse gleich? Eine Forschungsfrage.

    Die folgenden Punkte würden den Rahmen einer Arbeit dazu bilden, die man zum allergrößten Teil selbst machen könnte.

    1. Beobachtung beschreiben. Kaffeebohnen umfüllen.
    2. Beziehung zu Bekanntem herstellen: „Das gerüttelte Maß“ ist bekannt und gibt es auch schon woanders.
    3. Frage formulieren: „Wie viel mehr Bohnen passen in die Dose, wenn man sie rüttelt“?
    4. Experiment durchführen.
    5. Antwort verfassen. „Wie viel mehr“ kann eine Differenz (in Bohnen) sein, oder ein Quotient (in Prozent). Das Ganze sollte auch anschaulich (qualitativ) dargestellt werden („ein bisschen mehr“, „etwa ein Zehntel mehr“).
    6. Was bedeutet die Antwort? Diskussion der Ergebnisse und mögliche Begründungen.
    7. Was könnte man nun mit diesem Wissen sonst noch fragen? (Andere Stoffe, Anwendungen, Theorie dahinter, wo geht das nicht)
    8. Mögliche Wiederholung von Punkt 4 mit anderen Stoffen, Bestätigung oder Widerlegung der bisherigen Erkenntnisse.
    9. Schluss: Schöne Erklärung der Beobachtung aus Punkt 1 mit nun begründeter Empfehlung es in Zukunft auch weiter bzw. nicht mehr so zu machen.
    10. Präsentation und Veröffentlichung. Pressemitteilung!
  • 14 Ideen fürs Schreiben

    14 Ideen fürs Schreiben

    In einem Lexikon stehen Fakten. Spannend ist das noch nicht. Spannend ist, wenn die Personen in Verbindung treten, die Zustände durch Abläufe verbunden werden. Das macht eine einfache Arbeit zu einer guten Arbeit. Gibt es sonst noch Tipps und Tricks?

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