Wir haben ein Haus, in dem es warm sein soll, obwohl es draußen kalt ist. Wir möchten Gemüse züchten. Oder Pflanzen. Die brauchen es warm, auch wenn es draußen noch kalt ist. Dazu bauen wir das Haus mit vielen Glasfenstern. Wir nennen es Treibhaus. Die Sonne scheint durch das Glas herein und wärmt die Gegenstände, den Boden, die Pflanzen im Inneren auf. Warme Dinge strahlen ihrerseits Wärmestrahlung ab – die aber unsichtbar ist. Und: sehr wichtig: nicht durch das Glas geht. Die Wärme kann also das Treibhaus nicht verlassen. Das ist der Treibhauseffekt.

Die ganze Erde ist so ein Haus, und die Rolle des Glases übernimmt die Atmosphäre. Genau genommen die Treibhausgase in der Atmosphäre. Kohlenstoffdioxid, Wasserdampf, Methan. Sie lassen die Sonne rein, die Wärme aber nicht raus. Das ist gut so, weil es sonst zu kalt wäre auf der Erde. Aber es ist schlecht, wenn die menschlich verursachten Treibhausgase zu viel werden. Dann wird es auf der Erde zu warm. Klimawandel. Klimakatastrophe.

Link: Klimwandel und Fridays for Future


Details dazu, die du in Büchern oder im Internet findest, wirst du jetzt leichter verstehen. Bitte beachte, dass der Inhalt dieser Seite dir eine Orientierung gibt, die Sache besser zu verstehen. Es ist aber möglicherweise nicht unbedingt genau das, was ein Prüfer darüber hören möchte. Mach' dir ein eigenes Bild!