Kategorie: Physik in der Natur

  • Strahlungsgürtel

    Die Erde hat ein Magnetfeld. Es sieht aus wie von einem Stabmagneten – mit Nord und Südpol. Die Feldlinien des Magnetfelds gehen vom Nordpol zum Südpol außen (und innen) um die Erde rum. Das Magnetfeld außen um die Erde herum wird „Strahlungsgürtel“ genannt. Genau genommen „Van Allen Gürtel“.

    Dieser Strahlungsgürtel hat einen großen Vorteil. Teilchenstrahlung, die aus dem Weltraum kommt (Elektronen, Protonen), kann mit dem Magnetfeld der Erde eingefangen werden. Die geladenen Teilchen werden von den Magnetlinien „gefangen“, spiralisieren um diese Linien herum und werden zu den Polen gebracht. In einem ringförmigen Gebiet um die Pole durchstoßen die Feldlinien die Atmosphäre. Die Teilchen treffen auf die Luftteilchen der Atmosphäre und bringen sie zum Leuchten. Polarlicht entsteht.

    Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel

  • Klima

    Klima

    Das Wetter beschäftigt sich mit dem Zustand der Atmosphäre: Druck, Temperatur, Wind, Niederschlag, Sonnenschein. In jedem Moment der Gegenwart und der Geschichte herrscht an jedem Punkt der Erde ein bestimmtes Wetter, das in Wetteraufzeichnungen festgehalten und in Wetterprognosen für die nahe Zukunft vorhergesagt wird. Alles zusammen ergibt das Klima der Region. Klimamodelle versuchen auch die Änderungen des Klimas zu berechnen, die von Menschen verursacht werden.

    Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Klima

  • Gewitter

    Gewitter

    Die Erde wird von der Atmosphäre umgeben, von einer Luftschicht. In ihr befinden sich Wolken. Normalerweise sind elektrische Ladungen in der Erde und in den Wolken vermischt: Plus und Minus. Aber: die Ladungen können sich auftrennen. So kann zwischen der Oberseite und der Unterseite der Wolke eine elektrische Spannung entstehen, oder zwischen der Wolke und der Erde. Werden diese Spannungsunterschiede zu groß, gibt es Blitze. Die Luft im Blitzkanal wird dabei schockartig erhitzt, das ist der Donner. Schützen muss man sich als Mensch draußen nicht nur vor direktem Blitzschlag, sondern auch vor der Schrittspannung, wenn ein Bein näher an der Einschlagstelle ist, wie das andere, kann zwischen den Beinen Strom fließen. Schwimmen ist ebenso gefährlich, auch wenn der Blitz nicht direkt einschlägt, kann leicht ein Körperteil näher am Blitz sein, als der andere – die Schrittspannung, so heißt es auch hier, lässt Strom fließen. Also raus aus dem Wasser!

    Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Gewitter

    Photo by Mélody P on Unsplash

  • Wettererscheinungen

    Zum Wetter gehören typische Phänomene: Wolkenloser Himmel, Wolken. Regen. Schnee. Und Wind. Sonneneinstrahlung, klar, die gehört auch dazu. Und die Temperatur. Manchmal gibt es Sturm, ein Gewitter. Hagel vielleicht. In Summe: viele Wetterwerte, die allesamt gemessen werden. Entweder an Wetterstationen, oder durch uns, wenn wir bemerken, wie das Wetter gerade ist.

    Aus den Messwerten und dem Verständnis, wie sich Wetter entwickelt, kann man das Wetter auch vorhersagen. Prognosemodelle werden erstellt.

    Wichtig ist beim Wetter, dass es stark von der Temperatur abhängt, wieviel Wasser in der Luft gespeichert werden kann: als unsichtbarer Wasserdampf. Wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist, ist viel Wasser in der Atomsphäre. Wenn sie zu hoch ist, dann regnet es.

    Wichtig ist auch beim Wetter der Luftdruck: der kann auf der einen Seite hoch sein, an einer anderen Stelle tief. Das ist wie bei einem Sandhaufen und eine Loch daneben. Wohin wird der Sand rieseln? Vom Haufen ins Loch. So ist das auch beim Wind, der durch Druckunterschiede entsteht.

    Das ganze ändert sich dann noch tageszeitabhängig, weil die Sonne Energie liefert. Ist sie untergegangen, kühlt die Gegend aus.

    Alles Weitere: Details, die du dir am besten bei den Profis selbst ansiehst: https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=102936&lv3=103114

    Übrigens: Klima ist die langfristige Kenntnis der Wetterwerte einer Region.